Achtlingsmutter über Abtreibungs-Debatte: Welches Kind bitte !

Die Achtlingsmutter wurde stark kritisiert, weil sie acht befruchtete Eizellen in ihre Gebärmutter einpflanzen ließ und alle acht Kinder auch austrug. Jetzt mischt sich Nadya Suleman (33) persönlich in die Abtreibungs-Diskussion ein und frägt provokativ:

„Welches Kind hätte ich denn ermorden sollen ?“ Dabei präsentiert sie die Achtlinge als bunte Schar glücklicher Babys, die in einem Spezial-Tisch beim Baby-Frühstück sitzen.

Suleman war zu Gast in einer Talkshow beim US-Sender „abc“, um Werbung für die Dokumentation „Octomom: Ich und meine 14 Kinder“ zu machen. Diese Plattform nutzte sie auch, um endlich ihr Image aufzupolieren.

Dort erklärte sie, warum sie dem Rat der Ärzte, einige der acht Embryonen zu töten, nicht folgte.

Sie wollte nicht selbst entscheiden, wen es trifft. „Welches Kind hätte ich ermorden sollen? Noah? Isaiah? Oder Jonah?“

Heute lebt die 33-Jährige Achtlingsmutter mit insgesamt 14 Kindern, alle wurden per künstlicher Befruchtung gezeugt.

Ob sie noch weitere Kinder bekommen werde, ließ die 33-Jährige offen. „Aber ob das auf dem traditionellen Weg passiert und ich vielleicht heirate, ist ein anderes Thema.“

Im Januar hatte Suleman ihre Achtlinge zur Welt gebracht, obwohl sie bereits Mutter von sechs Kindern war.

Kamerateams wollen die Achtlinge sechsmal pro Jahr filmen und sie auf diese Weise bis zu ihrem 18. Lebensjahr begleiten. Die Filme sollen unter anderem zeigen, wie Suleman die Kinder zu Geburtstagspartys mitnimmt und lernt, einen Bus mit 14 Kindern zu steuern.

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