Arno Dübel: Jetzt pöbelt er Calli-Calmund an !

Bislang hatte sich Arno Dübel, Deutschlands frechster Arbeitsloser, mit verbalen Ausbrüchen sehr zurückgehalten, machte stets einen höflichen Eindruck. Jetzt fährt er aber andere Geschütze auf, bepöbelte Calli – Reiner Callmund – auf übelste Art und Weise.

Jüngst musste Arno Dübel nämlich tatsächlich einmal arbeiten. Eine Tatsache die er über 30 Jahre erfolgreich verhindert hatte. Doch weil ihn seine Ärztin nicht mehr krank schreiben wollte, musste Arno wohl oder übel ab ins Aktiv-Center. Dort werden Langzeitarbeitslose langsam wieder an einen normalen Arbeitsalltag herangeführt. In der hauswirtschaftlichen Abteilung der Einrichtung sieht man Arno Dübel bald darauf das Bügeleisen schwingen. Das schmeckt dem Hartz-IV-Abzocker ganz offensichtlich nicht sonderlich.

Am Donnerstagabend saß Arno Dübel dann bei Johannes B. Kerner auf der Couch und musste sich seinen Arbeitsdienst im Aktiv-Center noch einmal auf Video ansehen.

„Ich bin doch nicht frech, ich bin doch lieb!“, fauchte Dübel in die Runde, bevor er wie schon bei seinem Auftritt in der ARD-Talkshow „Menschen bei Maischberger“ sein Schmarotzer-Dasein rechtfertigte.

Seit über 30 Jahren kassiert Arno Dübel Geld vom Staat und lebt wie die Made im Speck von der Arbeit anderer Leute. Er findet das ganz normal. Arbeiten findet er nicht notwendig.

Wieder wurde versucht, Arno Dübel klar zu machen, dass das nicht geht. Vergeblich. Weder der Hamburger ARGE-Geschäftsführer Thomas Bösenberg, noch ein Motivationstrainer konnten den Berufs-Arbeitslosen von seiner Überzeugung abbringen.

Immer wieder lacht Dübel seine Gesprächspartner rauchig an, wirft den Kopf amüsiert in den Nacken. Er fühlt sich sehr sicher und erhaben. Dann attackierte er den allseits beliebten Calli:

„Sie haben doch einen an der Klatsche!“, schimpfte Calli verärgert über die unsozialen Ansichten von Dübel. Das ließ Dübel natürlich nicht auf sich sitzen. „Sind Sie besoffen oder was?“, keifte der erbost zurück. Calmunds Vorschlag, gemeinnützige Arbeit zu leisten, findet Dübel mehr als eine Frechheit.

Er will eben einfach keinen Beitrag für die Gesellschaft leisten, denn „andere Menschen gehen ihn nichts an“. Sein Geld verlangt er aber schon von eben diesen …

Wenig überraschend fiel dann auch das Ende der Sendung aus. Auf Kerners Aufruf hin hatten doch tatsächlich einige Zuschauer Arbeitsangebote für den werten Herrn Dübel geschickt.

Natürlich lehnte Dübel alles ab. Für 6,50 Euro pro Stunde arbeiten? Am Kinder-Karrussel Tickets einsammeln? Nein, das ist alles nichts für ihn. Dübel lacht den arbeitenden und Abgaben-zahlenden Menschen lieber frech ins Gesicht …

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