Bester Job der Welt: Brite am Great Barrier Reef verletzt !

Er hat sich durch verschiedene Castings zum „Besten Job der Welt“ gekämpft und sitzt jetzt als Insel-Hausmeister am Great Barrier Reef, doch selbst der „Best Job der Welt“ hat so seine Tücken !

Der Brite mit dem „Besten Job der Welt“ ist verletzt. Er wurde von einer Qualle verbrannt.

So mancher anderer Bewerber wird nun ein bisschen schadenfroh sein. Immerhin hatte sich der Brite sechs Monate Faulenzen inklusive Spitzengehalt erstritten.

Das bisschen Quallen-Qual wird ihm sicher vergönnt.

Und so schreibt Ben Southall auf seinem Blog, dass er eine Irukandji-Qualle, die etwa so groß wie ein Fingernagel ist, nach dem Jet-Ski-Fahren berührt habe, als er aus dem Meer watete. Er habe danach über Übelkeit, Kopf-, Brust- und Rückenschmerzen geklagt. Außerdem sei er von massiven Schweißausbrüchen heimgesucht worden und hatte einen hohen Blutdruck.

Eben die typischen Erscheinungen des sogenannten Irukandji-Syndroms.

Southall schrieb in seinem Blog weiter, dass er es sechs Monate erfolgreich geschafft habe, von keinem Känguru geboxt, von keinem Hai angeknabbert und von keiner Spinne oder Schlange gebissen worden zu sein. Die Qualle aber habe ihn fast ausgeknockt. Ein Arzt behandelte den Briten, so dass er sich aber schon bald wieder erholt hatte.

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