Bundesverfassungsgericht: Dreifachnamen bleiben verboten

Am Dienstagmorgen hat das Bundesverfassungsgericht eine Entscheidung im Streit um Dreifachnamen verkündet. Dreifachnamen bleiben auch künftig verboten.

Geklagt hatten eine Münchner Zahnärztin und ihr Ehemann, ein Rechtsanwalt. Sie halten die geltende Regelung für unverhältnismäßig und grundgesetzwidrig.

Im Bürgerlichen Gesetzbuch ist festgelegt, dass Personen mit einem Doppelnamen nach einer Heirat nicht noch einen Nachnamen anfügen dürfen. Damit sollen überlange Namensketten verhindert werden.

Das Münchner Ehepaar scheiterte nun endgültig mit seiner Bestrebung eine Grundgesetzänderung herbeizuführen.

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