Chaos am Flughafen München: 80 Passagiere mit verdorbenem Magen

Am Flughafen München musste jüngst eine Maschine der Lufthansa ihre Reise nach Tokio, Japan, abbrechen, weil 80 Passagiere einer Maschine mit 300 Fluggästen über massive Magenschmerzen klagten.

Die Maschin brach den Start ab, die Kranken wurden mit zahlreichen Krankenwägen in umliegende Kliniken verteilt. Weniger schwierige Fälle wurden in einer separaten Flughalle ärztlich versorgt. Offenbar hatte sich eine Reisegruppe in einem Münchner Hotel beim Essen vergiftet.

Die betroffenen Personen klagten über Magenkrämpfe, Übelkeit und Durchfall. Mitarbeiter des Gesundheitsamtes seien vor Ort gewesen. Zeitweise wäre kein Rettungswagen im Münchner Norden mehr verfügbar gewesen.

Der Flug LH 714 hätte um 15.40 Uhr Richtung Tokio starten sollen.

Während Hunderte Hilfskräfte im Einsatz waren, gab es am Flughafen um 18.15 Uhr wieder Alarm und eine weitere Notlandung, eine so genannte Sicherheitslandung. Eine Startbahn wurde dafür gesperrt, der Pilot landete die Maschine trotz Fahrwerksproblemen sicher.

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