Fall Jaycee Lee Dugard: Perverser Entführer spricht von Liebe

Der Entführungsfall um die heute 29-jährige Jaycee Lee Dugard schockiert die Welt. Das Mädchen wurde mit 11 Jahren auf dem Schulweg entführt und 18 Jahre lang von Phillip Garrido (58) schwer sexuell missbraucht. Er zeugte zwei Kinder mit seiner Sex-Sklavin.

Jetzt flog der Fall auf, weil ein Bewährungshelfer offenbar Verdacht schöpfte. Phillip Garrido ist ein bekannter Kinderschänder.

Doch der 58-Jährige zeigt sich auch jetzt nicht schuldbewusst oder einsichtig. In einem Radio-Interview gab er Einblick in seine bizarre geistige Welt.

„Wartet, bis ihr meine Geschichte gehört habt. Ihr werdet beeindruckt sein. Es ist eine kraftvolle, herzerwärmende Geschichte.“

Garrido sperrte seine Sklavin in einen Horror-Schuppen, ließ sie von Kampfhunden bewachen und schwängerte sie. Jaycee Lee durfte keinen Arzt und keine Schule besuchen. Auch ihre Kinder wuchsen in dieser Gefangenschaft auf.

Am Anfang hätten sich „abstoßende Dinge“ abgespielt, sagte Garrido: „Aber ich habe mein Leben völlig verändert.“

Laut Garridos Darlegungen werde Jaycee Lee in Kürze das selbe erzählen: „Die Zeugin, das Opfer, wird eine umwerfende, herzerwärmende Geschichte erzählen – wartet nur ab.“

Als der Reporter frage, ob es Liebe gewesen sei, brach Garrido zusammen.

Er erzählt über seine beiden Vergewaltigungs-Kinder: „Sie haben von Geburt an jede Nacht in meinen Armen geschlafen, und ich habe sie nie angefasst.“

Bizarr: Der perverse Entführer behauptet, er habe beim FBI in San Francisco Dokumente hinterlegt, die seine Geschichte beweisen könnten. Er forderte den Moderator auf, sich die Dokumente anzusehen – danach werde er anders über ihn denken.

Den genauen Inhalt will Garrido bislang aber nicht verraten. Der Perverse glaubt, er könne mit der Stimme von Engeln sprechen …

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