Familien-Drama in Bayern-Idylle: Kleine Lea (2) verhungert

Die Mutter internetsüchtig, der Vater ahnungslos. Monatelang litt die kleine Lea (2) in Tirschenreuth, Bayern, offenbar höllenqualen. Jetzt ist das kleine Mädchen tot. Sie wurde nicht einmal drei Jahre alt, musste qualvoll verhungern und verdursten.

Dabei stapeln sich bei der Mutter in der Küche die Lebensmittel. Die Horror-Mutter selbst ist zudem stark übergewichtig. Eine Nachbarin erzählt, die 21-Jährige habe den ganzen Tag nur vor dem Computer gesessen und ordentlich „gefuttert“. Ihrer kleinen Tochter gab sie offenbar nicht ausreichend zu essen…

Die Polizei hat die 21-jährige Mutter festgenommen. Ihr 4-jähriger Sohn kam bei Verwandten unter.

Am Samstagmorgen hatte die Mutter ihre kleine Tochter tot in ihrem Kinderbettchen im Keller (!!) aufgefunden. Schon eine Stunde später postete sie den nächsten, scheinheiligen Eintrag in ihrem Internet-Profil, bedauert dort den Verlust ihrer kleinen Tochter …

Eine Obduktion ergab: Lea starb an Unterernährung, Flüssigkeitsmangel und verschiedenen Erkrankungen. Die Polizei nahm die Mutter fest, ihr wird Totschlag durch Unterlassen vorgeworfen.

Tatsächlich gab es offenbar schon vor Monaten Anzeichen, dass etwas in der Familie der kleinen Lea nicht stimmte. Doch den Tod des 2-jährigen Mädchens verhinderte niemand.

Zeugen schildern die Wohnung als „extrem verwahrlost“ und „zugemüllt“, oft habe man das Mädchen schreien gehört. Die Kinderzimmer im Keller waren kärglich eingerichtet. Nur um Hund „Mare“ habe sich die Frau gut gekümmert. „Der Fressnapf war voll bis zum Rand.“

Nachbarn hätten schließlich einen Hinweis an das Jugendamt weiter gegeben. Doch es passierte nichts. Jetzt ist die kleine Lea tot …

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