Flatrate-Puff ist wieder offen: Jetzt ohne Sex-Flatrate

Der „Pussy Club“ in Stuttgart, der mit seiner umstrittenen Sex-Flatrate Furore machte hat jetzt wieder geöffnet. Allerdings heißt das Etablissement jetzt „FKK-Safari“.

Und schon herrscht wieder reges Treiben im ehemaligen Flatrate-Puff, – denn die Flatrate gibt es nicht mehr.

Rund 20 Sex-Arbeiterinnen bedienen jetzt wieder zahlungswillige Kunden. Jede Leistung muss gesondert abgerechnet werden.

Das hielt die Kunden jedoch offenbar nicht fern. Zur Eröffnung schoben sich rund 100 fröhliche Freier in den Puff.

Politiker hatten die Flatrate-Angebote im Zusammenhang mit sexueller Dienstleistung scharf kritisiert. Nach einer Groß-Razzia im Juli waren mehrere Bordelle deutschlandweit geschlossen worden. Keines allerdings tatsächlich wegen der Sex-Flatrate, sondern jeweils wegen mangelnder Hygiene, fehlenden Baugenehmigungen und anderen Gründen.

Im „Pussy Club“ konnte man zuvor für 70 Euro unbegrenzt Sex haben.

Seit der Schließung wurde das Haus nach Angaben einer Sprecherin umgebaut und renoviert. Pool und Jacuzzi sollen nicht weiter betrieben werden.

Auch die Preise wurden angeglichen, liegen jetzt bei 100 Euro für eine Stunde. Der Eintritt soll in Zukunft 30 Euro betragen.

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