Heinsberg: Sexmonster von Geretsried narrt die Polizei

Ein ganzes Dorf, eine ganze Region fürchtet sich vor Sexmonster Karl D. Der 57-jährige vergewaltigte im bayerischen Geretsried zwei Mädchen auf bestialische Art und Weise, saß für die Tat eine jahrelange Haftstrafe ab. Jetzt ist er frei und lebt in Heinsberg, Nordrhein-Westfalen.

Die Polizei beschattet den Sexualstraftäter Tag und Nacht. Er gilt weiterhin als hoch gefährlich. Eine Verfahren zur nachträglichen Sicherungsverwahrung wurde eingeleitet.

Doch bislang ist Karl D. in Freiheit, versetzt seine Umgebung in Angst und Schrecken und narrt die Polizei.

Durch gezielte Aktionen soll der Heinsberger die Belastbarkeit der Observationskräfte auf die Probe stellen, heißt es aus Polizistenkreisen.

Sein Bruder Helmut beschwere sich fast täglich, dass er in seiner Freiheit durch die Observation eingeschränkt werde, heißt es. Oft parke Helmut D. einen Lkw so vor dem Haus, dass die Polizisten nicht sehen können, ob Karl mitfährt.

Die Folge: Der Lkw muss von den Einsatzkräften verfolgt, angehalten und inspiziert werden. Bei einem solchen Anhaltemanöver hat es laut Zeitungsbericht schon einen Blechschaden gegeben.

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