Inzest von Amstetten: Horror-Keller wird zugeschüttet

Rund 24 Jahre hielt der Inzest-Tyrann von Amstetten, Josef Fritzl (73) seine Tochter in einem stickigen, nassen Keller-Loch ohne Fenster gefangen, vergewaltigte sie dort tausende Male und zeugte sieben Blutschande-Kinder mit seiner eigenen Tochter.

Jetzt wurde er verurteilt. Das grausige Verbrechen wird gesühnt. Die Spuren sollen jetzt vernichtet werden.

Auch der grausige Horror-Keller soll vernichtet werden. Es ist geplant, das Keller-Verließ in Amstetten soll mit Beton zugeschüttet werden. Das berichtet die englische Zeitung „Daily Mail“.

Ein Sprecher der Stadt: „Wir wollen nicht, dass mit dem Haus Geschäfte gemacht werden.“

Seit dem Bekanntwerden des unvorstellbar grausamen Inzestfalls pilgerten Tausende Schaulustige an den Ort des Verbrechen, machten Amstetten so zu einer makaberen Touristenattraktion.

Die Behörden wollen Josef Fritzl nun enteignen, um dann das Horrorverlies einzubetonieren. Allerdings wird bei der Stadt auch erwogen, das Haus möglicherweise ganz abzureißen.

Ob sich diese Pläne tatsächlich umsetzen lassen, bleibt abzuwarten. Denn Fritzls Insolvenzverwalter plant, die Immobilien des Inzestmonsters zu veräußern, da Fritzl offenbar Millionen Schulden hinterlassen hat.

Es soll schon mehrere Kaufinteressenten geben. Der Insolvenzverwalter: „Sie wären bereit, für das Haus in Amstetten wesentlich mehr zu bieten, ganz einfach deshalb, weil mit dieser Liegenschaft eine besondere Geschichte verbunden ist.“

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