Islamisten-Bräuche: Taliban schneiden Bauern Ohren und Nase ab

Er wollte nur wählen! Einem Bauern in Afghanistan haben Taliban-Schergen die Ohren und die Nase abgeschnitten. Mohammad über die grausame Verstümmelung:

„Ich wäre lieber gestorben!“

Mit derartig brutalen Übergriffen schüchtert die Taliban die zivile Bevölkerung in Afghanistan ein und stützt ihre Macht.

In einem Blog wird das Verstümmelungsopfer zitiert: „Drei Männer mit Maschinenpistolen und Patronengürteln stoppten mich. Sie hatten nicht mal ihre Gesichter vermummt, gaben sich als Taliban aus. Als sie meine Wahlpapiere sahen, schlugen sie mich zusammen.“

Dann beschreibt Lal die unglaubliche Misshandlung der wahnsinnigen Talibestien: „Einer von ihnen setzte sich auf meine Brust. Er zog ein Messer und begann, meine Nase aufzuschlitzen. Mein Gesicht war blutüberströmt. Es waren unfassbare Schmerzen, …  ich wäre lieber gestorben!“

Das Martyrium Mohammads ging aber auch danach weiter. Auf einem Esel wurde der schwerverletzte Mann zu einem Krankenhaus gebracht – doch dort war kein Platz.

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