Leihmutterschaft: Britin trägt Osama-Bin-Laden-Enkel aus !

Osama bin Laden ist der meistgesuchte Top-Terrorist der Welt. Das hindert die britische Sekretärin Louise Pollard (24) allerdings nicht daran für den Terror-Chef einen Enkel als Leihmutter in ihrem Bauch auszutragen.

„Ich schäme mich nicht, zu helfen…“ sagte Louise Pollard und lacht freundlich.

Noch ist sie nicht schwanger, doch das Vorhaben scheint so gut wie sicher.

Denn: Omar bin Laden (29), viertältester Sohn von Osama bin Laden, möchte gerne mit seiner britischen Lebensgefährtin Zaina (54) ein Kind bekommen. Doch Zaina hat multiple Sklerose, muss schwere Medikamente nehmen und kann keine Kinder mehr bekommen.

Die Lösung: Eine Leihmutterschaft.

Über eine Internetseite nahmen die bin Ladens Kontakt zu Louise Pollard auf, die bereits zweimal ein fremdes Kind auf die Welt gebracht hat.  Zunächst sei sie schockiert gewesen, berichtet Louise Pollard der „Daily Mail“.

„Als Zaina den Namen bin Laden sagte, habe ich sie sofort abgewürgt. Ein Bin-Laden-Baby? Niemals! Doch nach dem Gespräch hatte ich ein schlechtes Gewissen. Was können die beiden für ihren Nachnamen?“

Angeblich hat der vierte Sohn von Bin Laden mit der Familie gebrochen. Diese akzeptiert angeblich auch seine britische Frau nicht.

Pollard hat sich nun auf die Leihmutterschaft eingelassen. Immerhin wird sie auch sehr gut bezahlt. Unzählige medizinische Behandlungen und mehrere künstliche Befruchtungen, die alle bislang scheiterten, wurden bereits durchgeführt. Erst letzte Woche wurden der Britin erneut drei Embryonen (Zainas Eizelle, befruchtet mit Omars Spermien) eingepflanzt. Ein Bluttest soll nächste Woche Klarheit bringen, ob die Befruchtung dieses Mal erfolgreich war.

Die Leihmutterschaft durch Louise trifft in England auf geteiltes Echo. Im Internet wurde sogar bereits eine Hass-Kampagne gegen die 24-jährige gestartet.

„Jeder, der mich kritisiert, sollte wissen, dass Omar und Zaina bin Laden sehr verzweifelt sind und sich nichts sehnlicher als ein Baby wünschen. Warum sollte ich mich schämen, diesem liebenswerten Paar zu helfen?“  sagt Louise dazu ganz ruhig.

Omar will mit den Machenschaften seines Vaters nichst zu tun haben, beteuert, seit Jahren keinen Kontakt zur Familie zu pflegen.

Niemand weiß also, ob der Terrorchef, der im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan vermutet wird, je sein britisches Enkelkind im Arm halten wird.

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