Loch Ness: Alte Nessie-Aufnahmen rekonstruiert

Es gibt Nessie wohl wirklich. Das Schottische Nationalarchiv hat die ersten Aufnahmen, die die Existens des See-Ungeheuers Nessi in Loch Ness, Schottland, beweisen sollen, jetzt digital restauriert und im Internet neu veröffentlicht.

Die ersten Filmaufnahmen des See-Ungeheuers stammen aus dem Jahr 1936 und wurden in der monatlichen Nachrichtensendung „Things that happen“ präsentiert.

Erst kürzlich behauptete ein Engländer, Nessie auf Google Earth entdeckt zu haben. Der bekannte US-Forscher Robert Rines († 87) plante eine neue Expedition zum See, starb aber vor wenigen Tagen.

Im Jahr 1985 halfen seine Radarkameras das Wrack der „Titanic“ ausfindig zu machen.

In Loch Ness registrierten seine Kameras 15 Meter lange Schatten. Er glaubte: Im 230 Meter tiefen Wasser könnten Plesiosaurier überlebt haben, die seit 65 Mio. Jahren als ausgestorben gelten.

Die ersten Berichte über das Ungeheuer stammen bereits aus dem 7. Jahrhundert.

Das TV-Team von 1936 filmte angeblich seinen Rücken, der mehrmals das Wasser durchbricht. Außerdem einen Augenzeugen, der das „Monster“ mit weiteren Anwohnern gesehen haben will. Er beschreibt den auffällig langen Hals (ca. 1,50 Meter) und den Buckel des Wesens…

Die Suche nach dem gespenstischen Ungeheuer geht also weiter.

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