Mexiko: Alien in Tierfalle gefangen

Hilfe, die Außerirdischen haben die Erde erreicht. Das behauptet zumindest das mexikanische Fernsehen. Dort wird über ein Alien-Baby berichtet, das in einer Tierfalle auf einer Farm in Mexiko aufgefunden worden sein soll.

„Ich bin sicher, er ist echt!“ erklärte Ufo-Experte Jaime Maussan in seiner TV-Sendung. Doch Wissenschaftler bezweifeln, dass es sich bei der Kreatur tatsächlich um etwas von einem anderen Planeten handelt.

Die Bauern hatten das angebliche Alien-Baby, das zappelte und laut schrie, damals aus Angst ertränkt. Es gelang ihnen erst beim dritten Versuch, als sie es stundenlang unter Wasser hielten, so die Erzählungen.

Erst nach längerer Zeit gaben die Besitzer der Farm das seltsame Wesen für wissenschaftliche Tests frei. Es wurde unter anderem ein DNA-Test und eine Analyse per Kernspintomograph durchgeführt.

Das Ergebnis: Es soll sich um eine Kreatur handeln, die bislang in dieser Form auf der Erde nicht bekannt war. Das Wesen weist demnach Merkmale von Echsen und gleichzeitig von Menschen auf.

Besonders auffällig: Das Alien-Baby besaß ein rießiges Gehirn, vor allem der Hinterkopf war extrem groß ausgebildet. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass diese Lebensform extrem intelligent ist.

In der mexikanischen Region, in der das Alien-Baby in einer Tierfalle gefunden wurde, wird häufig über Ufo-Sichtungen und Kornkreise berichtet. Der Alien-Verdacht ergab sich für die Einheimischen als äußerst plausibel. Es könne sich um ein absichtlich zurück gelassenes Alien-Baby handeln, so der Glaube.

Angeblich gab es sogar noch ein zweites, ähnliches Wesen auf der Farm, das beim Anblick der Menschen von der Falle mit dem Alien-Baby flüchtete …

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