Mississippi: Tornado fordert 10 Tote

Im US-Bundesstaat Mississippi wütete am Samstag ein schwerer Tornardo, der mindestens zehn Menschenleben forderte. Unter den Toten sind auch zwei Kinder, wie der US-Sender CNN berichtet.

Laut Behördenangaben könnte die Opferzahl aber noch deutlich steigen. Noch ist das Ausmaß der Zerstörung noch nicht gänzlich erfasst.

Der Tornardo wies einen Durchmesser von über einem Kilometer und eine Windgeschwindigkeit von bis zu 240 kmh auf. Er habe sich seinen Weg durch den Südstaat von Westen nach Nordwesten und schließlich in den Nachbarstaat Alabama gebahnt. Der Wirbelsturm hinterließ eine Schneise der Verwüstung.

Der Nationale Wetterdienst warnte vor „zum Teil gefährlichen Situationen“. „Suchen sie Schutz, sobald sie den Donner hören“, hieß es bei AccuWeather. Die Leute „müssen sich unter der Erde befinden“, um wirklich sicher zu sein, meinte ein CNN-Meteorologe.

Das gewaltige Sturmtief sorgte im Süden und Mittleren Westen der USA für mindestens weitere 40 Tornados. Betroffen waren auch die Staaten Missouri, Tennessee, Alabama, Georgia, Arkansas, Kentucky und Indiana. Für die Region sind Tornados keine Seltenheit.

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