Neue Inzest-Hölle: Britischer Vergewaltiger so schlimm wie Josef Fritzl !

In England ist ein Fall von scherer Misshandlung und grauenhaftem Inzest an die Öffentlichkeit geraten. Ein Familienvater missbrauchte seine Töchter 25 Jahre lang, zeugte 18 Kinder mit ihnen, neun Kinder wurden geboren, zwei von ihnen überlebten nicht.

Der heute 57-jährige Täter hielt sich zwei Töchter 25 Jahre lang als Sex-Sklavinnen, zog über 60 Mal in dieser Zeit um, um nicht erwischt zu werden.

Besonders pikant: Die örtlichen Behörden ignorierten offenbar immer wieder konkrete Hinweise auf das Verbrechen. Pat Cantrill, Autorin des 39-seitigen Schock-Reports, machte klar, dass jeder einzelne der örtlichen 100 Behörden-Mitarbeiter etwas hätte tun können.

Doch aus Angst, Unvermögen und mangelnder Courage, schwiegen sie alle bislang. Offenbar brachten manche jetzt als Entschuldigung hevor, dass sie Angst gehabt hätten, dass sie selbst wegen Weitergabe angeblich „vertraulicher“ Daten belangt würden.

Das Martyrium, das die beiden Töchter erdulden mussten, begann, als sie acht und zehn Jahre alt waren.
Neben der schlafenden Mutter wurden sie von ihrem Vater sexuell missbraucht. Um einen Verrat vorzubeugen, misshandelte der Vater die beiden Mädchen schwer, hielt sie beispielsweise über die Flamme am Gasherd.

In all den Jahren erhielten die Behörden zwölf Anzeigen über körperliche Misshandlungen des Vaters, in mehreren Besprechungen war er Thema. Tatsächlich wurden auch die Mädchen 23 Mal selbst befragt, wer der Vater der Kinder sei.

Doch niemand griff ein !!

„Man hörte nicht richtig zu. Und einige Mitarbeiter wussten offenbar auch nicht, wie sie reagieren sollten.“
sagt Pat Cantrill.

Erst im Frühjahr 2008 kam endlich Bewegung in den Behörden-Apparat. Im November 2008 wurde der Mann zu lebenslänglich verurteilt.

Richter Alan Goldsack damals: „In fast 40 Jahren, in denen ich mich mit Verbrechen beschäftige, ist das das Schlimmste, was ich je gesehen habe“.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.