Philippinen: 4 Tote bei Fähr-Unglück

Im Süden der Philippinen ist in der Nacht zum Sonntag eine Fähre gesunken. Mehr als 80 Menschen werden noch vermisst. Mindestens vier Menschen verloren bei dem Fähr-Unglück ihr Leben.

Gerettete Passagiere berichten, dass sie in der Nacht von lauten Geräuschen, möglicher Weise verrutschender Fracht im Bauch des Schiffes, aufgeweckt worden seien.

Zwei Handelsschiffe und ein Kriegsschiff konnten 880 der 964 Menschen an Bord retten, wie die Küstenwacht mitteilte.

Das Schiff verunglückte am Sonntag auf dem Weg von General Santos nach Iloilo in der Nähe der Halbinsel Zamboanga, 15 Kilometer vom Ufer entfernt.

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