Schweinegrippe: Baby stirbt nach Infektion

In München ist  – nach einem toten Säugling durch die Schweinegrippe-Impfung – ein erst sieben Monate alter Säugling durch die Schweinegrippe, den H1N1-Virus, selbst gestorben.

Das betroffene Mädchen sei bereits am 31. Oktober in einer Münchner Klinik aus dem Leben geschieden, wie die Münchner „tz“ berichtet. Das hatte offenbar das bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bekannt gegeben.

Unklarheit herrsche über den Gesundheitszustand des Babys vor der Ansteckung, berichtete das Blatt.

Während das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) in seiner Statistik die Risikofaktoren mit „unbekannt“ angab, habe LGL-Sprecherin Claudia Schuller davon gesprochen, der Säugling habe an einer nicht näher bezeichneten chronischen Vorerkrankung gelitten.

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