Sex-Streik in Nordirland: Lover spielte First Lady Hodenkrebs vor

Die First Lady von Nordirland hat mit ihrer Affäre mit einem 19-Jährigen für mächtig Furore und den Sturz ihres Mannes gesorgt. Jüngst trat Ministerpräsident, Regierungschef und Ehemann Peter Robinson (61) zurück, nahm sich eine Auszeit.

Doch die Affäre ist noch nicht ausgestanden. „Toyboy“ Kirk McCambley mutiert zum Star auf Facebook, muss jetzt Rede und Antwort zu seiner seltsamen Sex-Beziehung mit der First Lady stehen.

Und was kommt da alles zur Sprache: Zuletzt habe er Lady Iris Robinson (60) den Befall mit Hodenkrebs vorgespielt, um sich von ihr und ihren ständigen sexuellen Forderungen zu befreien.

Iris Robinson bombardierte den armen Jungunternehmer mit Emails und SMS, schrieb ihm schlüpfrige Liebesbriefe.

Dass Kirk zur gleichen Zeit eine feste Freundin hatte, interessierte die First Lady offenbar nicht. Immerhin soll sie auch mit Kirks Vater, der bereits an Krebs verstorben ist, Sex gehabt haben.

Den Sohn, um den sich Iris Robinson auf Wunsch des Vater nach dessen Tod „aufopfernd“ kümmerte, soll sie sogar für seine Liebesdienste bezahlt haben. Sie schanzte ihm 55 000 Euro zu, damit er das Café „The Lock Keeper’s Inn“ in Belfast aufmachen konnte. Das Geld für seine Liebesdienste wollte sie allerdings zurück, als er sie abservierte.

Bislang hatte die First Lady in der Öffentlichkeit stets den Ober-Moralapostel gespielt, wetterte gegen Minderheiten, Homosexuelle, Abtreibung und Katholiken.

Um das Chaos psychisch zu überstehen, das sie selbst losgetreten hat, ist die First Lady jetzt in eine Psychiatrie geflohen. Dort wartet sie nun offenbar die restlichen Enthüllungen ab …

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