Totale Selbstüberschätzung: Fahranfänger rast Schwangere tot

Fahranfänger Andre H. (18) war so stolz auf seinen getunten Opel Kadett. Allerdings konnte der junge Mann seine Fahrkünste offenbar in keiner Weise realistisch einschätzen. Er raste frontal in einen entgegenkommenden Golf, hatte eine unübersichtliche Kurve einfach auf der Gegenfahrbahn geschnitten.

Ungebremst kollidieren die beiden Fahrzeuge. Der 18-jährige Fahranfänger ist sofort tot. Außerdem stirbt die Fahrerin des entgegenkommenden Golfs, eine hochschwangere, 32-jährige Mutter. Auch ihr ungeborenes Baby überlebt den Unfall nicht.

Nur der 3-jährige Sohn der Golffahrerin überlebt schwer verletzt in den Trümmern des Familienautos.

Ein Polizist: „Es gibt keine Brems- oder Schleuderspuren. Der Opel ist wie ein Geisterfahrer ungebremst in den Golf gekracht.“ Durch die ungeheure Wucht wird der Kadett zerrissen, Andre wird in den Straßengraben geschleudert, ist sofort tot.

Der Notarzt versucht noch, Golffahrerin Susanne W.* (32) zu retten, die leblos in ihrem Sitz hängt. Doch trotz Reanimation stirbt die Mutter – und ihr Kind, denn sie war im achten Monat schwanger!

Ein Freund der Familie: „In sechs Wochen sollte das zweite Kind zur Welt kommen, jetzt hat Holger seine Frau und das ungeborene Kind verloren. Es ist ein schlimmer Albtraum, nächste Woche wollten sie in ein größeres Haus ziehen.“

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