Guttenberg in Afghanistan: Hubschrauber beschossen

Der Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ist am Freitag bei einem Flug mit einem Militärhubschrauber in ein Gefecht geraten und selbst beschossen worden. Der Militärhubschrauber, mit dem zu Guttenberg von Kundus nach Termes in Usbekistan transportiert wurde, wurde von Aufständischen angegriffen.

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ berichtet online, der Zwischenfall sei dem Minister noch während des Fluges mitgeteilt worden.

Sein und zwei weitere Helikopter vom Typ CH-53 hätten den Flug fortgesetzt, schrieb das Blatt. Über Schäden an den Maschinen sei nichts bekannt geworden.

An Bord des Hubschraubers, in dem der Minister reiste, waren auch Bundeswehrgeneralinspekteur Wolfgang Schneiderhan und der deutsche Botschafter in Kabul, Werner Hans Lauk.

Guttenberg hatte in Kundus das deutsche Feldlager besucht.

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