Michael Jackson: Hautkrankheit Beweis für Vaterschaft ?!

Die mysteriöse Hautkrankheit, an der der verstorbene King of Pop, Michael Jackson († 50) gelitten haben soll, hat nun angeblich auch sein Sohn Prince (12). Das verkündete jüngst Jackson-Schwester La Toya Jackson (53).

Könnte die vererbte Hautkrankheit ein Beweis für Michael Jacksons Vaterschaft sein ?!

„Vitiligo tritt auch bei meinem Vater auf, und Prince hat die Krankheit ebenfalls – auf seinen Armen und seiner Brust“, zitiert die britische Zeitung „Mirror“ sie.

Gesehen wurde die Pigmentstörung in der Öffentlichkeit allerdings noch nicht bei dem Jungen.

Bei der Erkrankung handelt sich um Pigmentstörungen, die weiße Flecken auf der Haut hervorrufen. Hierzulande ist sie auch unter dem Namen Scheckhaut bekannt.

Michael Jackson hat diese Krankheit immer für die schleichende Aufhellung seiner Hautfarbe verantwortlich gemacht. Experten haben diesen Zusammenhang allerdings schon immer stark bezweifelt und vermutet, dass die Hautveränderung künstlich hervorgerufen wurde. In Jacksons Nachlass wurde auch eine Bleichcreme entdeckt.

Vermutlich sollen durch die Äußerungen von La Toya endgültig Spekulationen aus der Welt geschaffen werden, die behaupten Michael Jackson wäre nicht der Vater von Prince.

Denn besagte Hautkrankheit kann tatsächlich vererbt werden – wenn also Prince wirklich unter den gleichen Symptomen leidet wie Jacko, wäre dies ein wichtiges Indiz für dessen Vaterschaft.

Bisher hatten sowohl Jacksons Freund Mark Lester (51) als auch der Hausarzt Arnold Klein behauptet, als Vater von Prince in Frage zu kommen. Beweise legte bislang aber niemanden vor …

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