Vatikan: Vampir-Film Twilight ist bedenklich

In Kürze läuft der Film „Twilight – New Moon“ in den Kinos an und Teenager zählen die Tage bis sie endlich ihre Stars Robert Pattinson (23) und Kristen Stewart (19) wieder sehen dürfen. Eine regelrechte Twilight-Hysterie hat die Teenager erfasst.

Jetzt mischt sich der Vatikan um Papst Beneditk XVI in die Twilight-Hysterie und warnt vor übertriebener Aufregung.

Der Kirchenstaat sorgt sich um die Wirkung des Vampir-Films.

Bischof Franco Perazzolo, der Kinobeauftragte des Vatikans, warnte laut des österreichischen Online-Magazins oe24.at vor dem Einfluss auf das größtenteils junge Publikum: „Die Serie ist eine explosive Mischung aus Bildern, die eine totale Leere verbergen.“

Thema des Films: die romantische Liebesbeziehung eines jungen Vampirs zu einem Mädchen.

Perazzolo wird von oe24.at zitiert: „Vampirfilme sind eine Mischung aus Exzessen, die immer mehr junge Generationen anziehen. In der ‚Twilight‘-Serie spielt das ästhetische Element eine besonders große Rolle. Wunderschöne Frauen und Männer verwandeln sich in schreckliche Masken. Das ist eine ideale Mischung, um die Kinos mit dem alten Trick der entgegengesetzten Extreme zu füllen.“

Der Film basiert auf einer Romanvorlage der amerikanischen Schriftstellerin Stephenie Meyer. Der erste Teil der Saga „Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen“ lief Anfang des Jahres in den deutschen Kinos und war weltweit ein großer Erfolg.

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