Verona und Franjo: Pooths haben immer noch zu kämpfen

Verona und Franjo Pooth wollen sich zurück in eine glückliche Zukunft kämpfen. Leicht ist es nicht. Jüngst erklärte Franjo Pooth seinen aktuellen Stand und wagte einen Rückblick über das vergangenen Jahr.

„Wir haben ein ziemlich taffes Jahr gemeinsam durchgestanden. Ich muss nach wie noch einige Sachen aufarbeiten, das ist ein langwieriger Prozess. Ich bin aber der Meinung, dass ich das zum Anfang des nächsten Jahres geschafft habe. Und dann schauen wir weiter,“ so Franjo Pooth im Interview.

Die Belastungen sind aber immer noch hoch. Immer noch wird wegen Steuerhinterziehung bei dem Paar ermittelt. Franjo Pooth war im März im Zusammenhang mit der Pleite seines Unternehmens Maxfield zu einem Jahr Haft auf Bewährung und einer Geldauflage von 100 000 Euro verurteilt worden. Die Vorwürfe damals: Bestechung, fahrlässige Insolvenzverschleppung und Untreue.

Franjo erfreut sich aber trotzdem an gemeinsamer Zeit mit seiner Familie. Das ist für ihn das Allerschönste und Wichtigste: „Jedes Mal, wenn ich mit meinem Sohn und meiner Frau Zeit verbringe, wie jetzt beim Angeln oder wenn wir eine Radtour unternehmen. Es ist wie bei anderen Familien immer die schönste Zeit, wenn man gemeinsam Sachen unternimmt. “

Verona: „Es gibt natürlich Zeiten, wo man Probleme hat. Es gibt Zeiten, wo man manchmal gar nicht so weiter weiß. Aber es sind zum Glück auch nur wenige Stunden bei mir, wo ich denke: Puh, das wird jetzt aber richtig anstrengend. Aber ich bin ein kleiner Kämpfer. Ich liebe meine Familie, mein Kind und ich bin für vieles so dankbar und das lass ich mir auch von niemanden nehmen. Ich bin am Ende des Tages eigentlich ein sehr glücklicher Mensch.“

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