Weihnachten: Verona feiert erstmals mit Oma Feldbusch !

Weihnachten steht vor der Tür. Fünf Wochen noch, dann ist es so weit und das Christkind steht vor der Tür. Im Hause Pooth gibt es in diesem Jahr zu Weihnachten eine Premiere. Luisa „Oma“ Feldbusch (73), Mutter von Verona Pooth, wird zum ersten Mal zusammen mit Verona (41) und Franjo in Meerbusch Weihnachten feiern, mit Enkel Diego (6).

Für „Mamita“, wie Verona ihre Mama nennt, ist das wie ein Sechser im Lotto: „Wir beide zusammen unterm Weihnachtsbaum mit Franjo und dem Kleinen, eine tolle Vorstellung“, sagt sie in „Woche heute“.

Oma Feldbusch lebt in Hamburg und freut sich sehr, endlich einmal mit Enkel Franjo ein Weihnachten feiern zu können.

„Er ist so ein süßer kleiner Junge. Seit ein paar Wochen geht er zur Schule. Wir telefonieren häufig. Wenn er sagt „Hab dich lieb, Oma“, bin ich immer den Tränen nah.“

Für Veronas Mama ist die Familie ein Heiligtum: „Es ist das Wichtigste, dass ich ein inniges Verhältnis zu Diego aufbaue, obwohl er so weit weg wohnt“, sagt sie.

Mit Verona teilte sie über Jahre ein etwas abgekühltes Verhältnis. Sie klagte, Verona würde sich kaum bei ihr melden, meide den Kontakt mit ihr. Bei der Hochzeit von Franjo und Verona 2005 in Wien suchte man Mutter Luisa vergeblich.

Es gebe keinen Streit zwischen Verona und „Mamita“, versichert Pooth-Manager Alain Midczic (40) jüngst, aber „Beide sind eben sehr temperamentvoll, gehen schnell an die Decke, beruhigen sich aber auch genauso schnell wieder. Verona liebt Mamita.“

Für die Pooths sei ein friedliches Weihnachtsfest ganz besonders wichtig: Gegen Werbe-Ikone Verona wird wegen Beihilfe zur Untreue ermittelt, gegen ihren Mann Franjo wegen Untreue. Dabei geht es um private Aufwendungen des Ehepaares, die aus der Kasse von Franjos Unternehmen Maxfield bezahlt worden sein sollen.“

Weihnachten ist der Pooth-Familie dennoch heilig. Schon jetzt beginnt so manche Vorbereitung. Wie jedes Jahr vor dem Fest startet Verona mit ihrem Sohn nämlich eine große Ausmist-Aktion. Die Spielsachen, die Diego nicht mehr braucht, werden für wohltätige Zwecke gespendet.

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